2002

„Mail an den Ex“ – Dürfen E-Mails ausgeschiedener Mitarbeiter gelesen werden | Beitrag in der Internetworld

Beitrag in der internet world 6/02, S. 128 Einleitung Gegenstand der behandelten Fragestellungen ist die in der Praxis regelmäßig auftretende Situation, dass ein Arbeitnehmer aus einem Arbeitsverhältnis ausscheidet, danach auf seinem Account jedoch E-Mails noch eingehen. Bei den auflaufenden E-Mails kann es sich um solche für den Arbeitgeber, mithin dienstliche, oder private E-Mails an den ausgeschiedenen Arbeitnehmer handeln. Der Arbeitgeber hat naturgemäß ein vitales Interesse, von den an sein Unternehmen gerichteten E-Mails Kenntnis zu erhalten. Ob und inwieweit eine Einsichtnahme durch den ehemaligen Arbeitgeber zulässig ist, sowie welche Möglichkeiten der Vertragsgestaltung und Problemlösungen bestehen, wird nachstehend erörtert. [...]

von |Freitag, 22. März 2002|2002, Compliance, Internet-/Onlinerecht, IT-Recht|

Mails als Sicherheitsrisiko | Beitrag in der MARKET news_03/2002

  Beitrag in der <e>MARKET news_03/2002 Der Beitrag erläutert die rechtlichen Risiken des unsignierten Versendens von E-Mails. Gegenstand ist hier zum einen die Ersetzung der Schriftform durch die qualifizierte elektronische Signatur, zum anderen die Erläuterung der prozessualen Vorteile in Gerichtsverfahren. Beitrag via <e>MARKET Links zum Thema: Visualisierung der digitalen Signatur via Institut für Telematik Praktische Auswirkungen des Signaturgesetzes - interner Beitrag Rüßmann, Das Beweisrecht elektronischer Dokumente

von |Montag, 11. März 2002|2002, Internet-/Onlinerecht|

Urheberrecht – Privatkopien und technische Schutzmaßnahmen | Beitrag in der Internetworld

internet world, 6/02, S. 46 Seit dem 18. März liegt der "Referentenentwurf für ein Gesetz zur Regelung des Urheberechts in der Informationsgesellschaft" vor und sorgt seit dem für eine lebhafte Auseinandersetzung. Der Entwurf strebt an, das Urheberrecht bei Online bzw. Internet anzupassen und klarzustellen, sowie besonders das Recht der Privatkopie zu regeln. Nicht zuletzt durch die sinkenden Verkaufszahlen an Musik-CDs, besteht seitens der Musikindustrie ein erhebliches Interesse, vor allem Raubkopierern das Handwerk zu legen. Umso interessanter ist daher der Entwurf hinsichtlich der Frage, in welcher Form und in welchem Umfang das Recht auf Privatkopie (noch) erlaubt sein soll, tritt der [...]

von |Mittwoch, 6. März 2002|2002, Urheberrecht|

Abmahnungen – So reagieren Sie richtig

internet world, 3/02, S. 32ff. Allgemein haben Abmahnungen bei Rechtsverletzung einen sinnvollen Zweck. Sie dienen im wesentlichen der Abwehr künftiger Beeinträchtigung und einer außergerichtlichen Befriedung. Im Falle einer klaren Rechtsverletzung kann es daher sogar im Interesse des Abgemahnten sein, auf diese Weise in Anspruch genommen zu werden, da so ein kostenträchtiges Gerichtsverfahren vermieden wird. Als Missbrauch bekannt wurde indes das Abmahn(un)wesen im Internet durch den weitläufig bekannt gewordenen Fall "Webspace", dem weitere Massenabmahnungen für die Marke "Explorer" oder wegen behaupteter Markenrechte an Domainnamen folgten. Im Internet kommen vor allem Rechtsverstöße gegen das Wettbewerbsrecht und dessen Nebengesetze sowie kennzeichenrechtliche Tatbestände in [...]

von |Mittwoch, 6. März 2002|2002, Abmahnungen|

Haftung für user generate content

Haftung für user generate content, MSN, AOL, Steffi Graf

von |Samstag, 2. Februar 2002|2002, Internet-/Onlinerecht|

E-Mail-Einsatz im Unternehmen – Rechtliche Konsequenzen beim geschäftlichen E-Mail-Verkehr

Beitrag in der DIREKT MARKETING 02/2002, S. 60 - 63 Einsatz von E-Mail in Unternehmen und dessen rechtliche Konsequenzen Die schnelle, praktische und kostengünstige Nutzung von E-Mail führt dazu, dass Unternehmen sich dem Einsatz nicht mehr verschließen können, vielmehr immer häufiger das Internet auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen genutzt wird. Nicht zuletzt der Vorteil der elektronischen Weiterverarbeitung und grenzüberschreitenden Versendbarkeit bringt es mit sich, dass nach jüngsten Schätzungen im gesamten Jahr 2000 10 Mrd. E-Mails ausgetauscht wurden, wobei eine Steigerung bis 2005 auf 35 Mrd. täglich prognostiziert wird (Quelle: Computerwoche Nr. 28 vom 13.7.2001, S. 48). Trotz [...]

von |Mittwoch, 23. Januar 2002|2002, Internet-/Onlinerecht|

Abmahnung – So reagieren Sie richtig | Beitrag in der Internetworld

Beitrag in der internet world 3/02, S. 32ff. Allgemein haben Abmahnungen bei Rechtsverletzung einen sinnvollen Zweck. Sie dienen im wesentlichen der Abwehr künftiger Beeinträchtigung und einer außergerichtlichen Befriedung. Im Falle einer klaren Rechtsverletzung kann es daher sogar im Interesse des Abgemahnten sein, auf diese Weise in Anspruch genommen zu werden, da so ein kostenträchtiges Gerichtsverfahren vermieden wird. Als Missbrauch bekannt wurde indes das Abmahn(un)wesen im Internet durch den weitläufig bekannt gewordenen Fall "Webspace", dem weitere Massenabmahnungen für die Marke "Explorer" oder wegen behaupteter Markenrechte an Domainnamen folgten. Im Internet kommen vor allem Rechtsverstöße gegen das Wettbewerbsrecht und dessen Nebengesetze sowie [...]

von |Sonntag, 6. Januar 2002|2002, Abmahnungen, Internet-/Onlinerecht|