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Dieser Beitrag
unterliegt dem Urheberrecht!
Zwangsgeldbeschluss
bei Domainverschaffungspflicht durch Vergleich
LG
Frankfurt – fetenplaner II (Az.:
2/3 O 341/03)
MMR 2006, S. 114
- Verpflichtet
sich ein Unternehmen im Rahmen eines Prozessvergleichs, der Gläubigerin auf
eigene Kosten Domains innerhalb einer Frist zu übertragen, reicht die Erklärung,
wonach die Domains übertragen werden können, nicht aus.
- Geschuldet
wird - vergleichbar mit einem Vertrag zwischen Service-Provider und Kunden -
die tatsächliche Registrierung, nicht das bloße Bemühen darum.
- Auf
ein Verschulden für die Nichterfüllung kommt es nicht an, da die
vertragliche Verpflichtung maßgeblich ist.
Beschluss
als PDF zum Download
online seit 30.11.2005
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