Internal / external workshops and lectures

IT- and online law is a complex and developing cross-section discipline. One consequence is that companies, authorities and organisations are forced to comply with changing legal requirements. The disregard of statutory provisions can implicate claims for damages or loss of image.

In addition to the expert advice and representation the office provides workshops for  companies on site or in the office. Ultimate ambition is to step up the responsiveness of decision makers concerning new developments to detect and assess risks early.

On request, the office provides custom-tailored lectures depending to the individual needs. The content is based on the experience of numerous workshops and lectures on behalf of nameable companies, public authorities and organisations as well as on periodic publications in professional journals.
 

Technical equipment like data/video projector and mobile screen is available, too.

Our modular workshop concept is innovative. This enables us to arrange and combine a variety of topics following your desire. As a matter of course the office provides other workshops about other issues beyond the given below.

 

The modular workshop concept

All modules are fully scalable and unrestricted, depending on the required profundity. In general the recommended length is 2 to 3 hours (incl. breaks).

A combination between the modules is possible:

 

I. Softwarerecht
IT- und Softwareverträge

II. Vertragsrecht im Internet

 

1. Vertragstypen und Leistungspflichten (Erstellung von Software, Kauf von Hardware, Service-Level-Agreement, Outsourcing)

2. Die wichtigsten vertraglichen Regelungen

  • vorvertragliches Stadium (NDA, LOI)

  • Vertragsgegenstand - Leistungspflichten und deren Spezifikationen

  • Change-Request-Management

  • Vergütung und Fälligkeit

  • Mitwirkungspflichten

  • gestaffelte Leistungsphasen bei innovativen Projekten

  • Modifikation der (nicht immer eindeutigen) Gesetzeslage durch positive Regelungen zur Rechtsfolge

  • Regelungen zur Abnahme

  • Sach- und Rechtsmängelhaftung

  • Nutzungsrechteeinräumung

  • Patente und sonstige Leistungsschutzrechte

  • Know-how-Schutz und Geheimhaltungspflichten

  • Wettbewerbsverbot

  • Escrow-Vereinbarungen

3. Spezielle Regelungen für SLAs

  • messbarer Leistungsinhalt

  • Sanktionen bei Schlechterbringung

4. Spezialtatbestände bei Open-Source

  • Prinzip der General Public License (GPL)

  • Probleme bei der Verbindung von open-source und propritärer Software

 

 

1.Zustandekommen von Verträgen

  • Zugang von E-Mails
  • Online-Auktionen und Beweisbarkeit

2. Allgemeine Geschäftsbedingungen

  • wirksame Einbindung
  • Klauselverbote
  • Verbraucher-Informationspflichten
  • Fernabsatzgeschäfte und Belehrung

3. Die digitale Signatur 

  • Prinzip
  • Funktionsweise
  • Rechtslage

4. Beweisrecht 

  • Konsequenzen bei gerichtlicher Geltendmachung
  • Beweismittel
  • Rechtsprechung

5. Viren, Spam und Würmer

  • Schadensersatzansprüche bei Weiterleitung von Viren und Mitverschulden
  • (un)erlaube E-Mail-Werbung
 

III. Domain-Recht

IV. Urheberrecht


1. Darstellung der technischen Zusammenhänge

2. Verkauf und Verpachtung

3. Klassische Konfliktsituationen

4. Ansprüche aus Markenrecht

5. Namen und Geschäftsbezeichnungen

6. Wettbewerbsrecht bei Domains

7. Domain-Grabbing

8.Gattungsbegriffe als Domains

9. Domains als Meinungsäußerung

10. Aktuelle Rechtsprechung


1. Schutzfähigkeit und Schutzmöglichkeiten 

2. Rechte des Urhebers

3. Rechteübertragung und Lizenzverträge

4. Multimedia-Werke und mehrere Urheber

5. GEMA, VG Wort und VG Bild-Kunst

6. Multimedia-/Softwareentwickler in Angestelltenverhältnissen

7. Frames und (Deep-)Links auf fremde Werke

8. Ansprüche bei Rechtsverletzungen

9. praktische Tipps zur Durchsetzung

 

V. Markenrecht

VI. Wettbewerbs-/Medienrecht

 

1. Allgemein Fragestellungen

  • Warum Markenschutz? 
  • Was bringt der Markenschutz? 
  • Was kostet der Schutz einer Marke?
  • Was bringt Markenschutz nicht? 
  • Was ist bei der Entwicklung der Marke aus rechtlicher Sicht zu beachten?

2. Schutzbereich des Markenschutzes

  • DE-, EU- und IR-Marken
  • Die neuen  Beitrittsgebiete


3. Erläuterung der Anmeldeverfahren

4. Unternehmenskennzeichen, Marken und Titel

5. Verwechslungs- und Verwässerungsgefahr

6. Erläuterungen der aktuellen Rechtsprechung 

 

1.Allg. Wettbewerbsrecht und Homepages

  • Sittenwidrige Werbung 
  • internettypische Fallgruppen
  • Internettypische Werbeformen: 
    Banner, Links und E-Mail

2. International anwendbares Recht

3.Zulässigkeit von E-Mail Werbung

  • (Opt-In/Opt-Out)
  • E-Cards und “Empfehlungen”

4. Ansprüche bei Beeinträchtigung 

5. Pflichten bei Tele- und Mediendiensten

  • Kennzeichnungspflichten
  • Trennungsgebot

6. Medienrechtliche Sorgfaltpflichten bei Foren, Communities und Gästebüchern

6. Aktuelle Rechtsprechung

 

VII. Praktische Vorgehensweisen

VIII. barrierefreies Internet


1. Abmahnung, Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung 

2. Einstweiliger Rechtsschutz

3. Gerichtsstand und Wahl der „lokalen Rechtsprechung”

4. Vorgehensweise bei Domain-Streitigkeiten

5. WIPO-Schiedsverfahren und Internationales Recht


1. Rechtsgrundlagen

2. Definitionen

3. Verpflichtete

4. Umsetzungsfristen

5. Anforderungen an die Umsetzung

6. Empfehlungen und Ausblick

 

 

IX. E-Mail und Internet im Unternehmen

X. E-Mail-Archivierung


1. Telekommunikationsgesetz und 
Datenschutz

2. Fernmeldegeheimnis

3. E-Mail-Inhaltskontrolle - in- und outbound

4. Mitprotokollierung bei Arbeitnehmern

5. Rechte des Arbeitgebers/Arbeitnehmers

6. Sonderfall Administrator

7. Mitwirkungsrechte des Betriebsrates

8. Geheimhaltung und Verpflichtungen

  • technischer Exkurs: 
    Krypto- und Steganografie

9. Disclaimer und Einwilligung


1. Technische Situation

  • Speicher(un)wesen
  • Client-Problematik

2. Rechtsgrundlagen

  • Abgabenordnung, GDPdU
  • BGB, HGB, ZPO
  • KonTraG, AktG

3. Rechtliche Fragestellungen und Erfordernisse

  • Vertragsschluss und -form
  • Zugangsproblematiken
  • Beweisrecht
  • Archivierungspflichten nach GDPdU und GoBS
  • Haftung von Vorstand und Aufsichtsrat

4. Technische Lösungen

  • Archivsystem
  • revisionssichere Archivierung
  • Formate nach GDPdU
  • Praxisbericht
 
 

XI. Rechtliche Aspekte der IT-Security

 

 

A. Organisationspflichten und Sicherheitsmaßnahmen

I. Rechtlicher Rahmen

1. OECD-Richtlinie 
2. „Stand der Technik“ – Grundschutzhandbuch für den
mittleren Schutzbedarf; Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik BIS
3. Keine spezifische Rechtsprechung s

II. Rechtslage zum Eindringen in Netzwerke

III. Pflichten des Unternehmers zur Sicherstellung der IT-Security (Risikomanagement, Organisationsverschulden)

1. KonTraG, § 91 II AktG, § 43 GmbHG, HGB, StGB, § 7 BDSG  
2. Basel II-Rating - operationelle Risiken

V. Haftung der Gesellschaft nach außen / gegenüber ArbN (Datenschutz)

VI. Persönliche Haftung der Vorstandsmitglieder [strafrechtl. u. U. auch IT-Entscheider gem. §§ 93 AktG, 43 GmbHG]  
 

B. Wireless LAN - VPN

I. Standard IEEE 802.11 – Sicherheitslücken (Bedrohung der lokalen Daten)

II. „Drive-by-Spam“ durch „Wardriving“
ggf. Haftungsproblematik bei
fahrlässiger Versendung von Spam-E-Mails (UWG, TDG)

III. Rechtslage zur „Mitnutzung“ von WLANs

IV. Technische Sicherheitsmaßnahmen

VIII. Organisatorische Maßnahmen zur Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen

1. Sicherheitsrichtlinien im Unternehmen (kollektiv/individualvertraglich)  
2. Überprüfung der Einhaltung der RL

C. Viren, Würmer

I. Arten von Viren in technischer Hinsicht, Funktionsweise(n)

II. Haftung des Programmierers

III. Haftung wegen Weiterleitung in 

1. Schädigungsabsicht und Rechtsprechung  
2. strafrechtl./zivilrechtliche) Haftung für (grob/leicht) 

  • Fahrlässige Versendung
  • Umfang der Vorkehrungen, ständiges Aktualisieren der Virendefinitionen
  • Haftungsmaßstab: bekannte Viren / unbekannte (neue) Viren + dem Stand der Technik entsprechende Vorkehrungen (Firewall, Viruswall, Virenscanner) Im Internet- und E-Mailverkehr ist mit Viren zu rechnen,

IV. Mitverschulden des Empfängers

VI. Judikatur

 

D. Content extern

I. Transfer Security
Einsatz von Verschlüsselung, Steganographie und virtuellen
Projekträumen für den Dokumentenaustausch

II. Immaterialgüterschutz

III. Haftung für Inhalte
eigene Inhalte und Linkhaftung nach BGH CR 01/2004, 48

IV. E-Mail-Werbung und E-Cards

E. Content intern (-filtering)

I. Datenschutz und Protokollierung von Internet- und E-Mail-Nutzung bei Arbeitnehmern  

  • Auslesen und Archivieren von Daten der Mitarbeiter/Geschäftspartner
  • Überwachung am Arbeitsplatz - rechtliche Gestaltung

II. Trennung privater und betrieblicher Account

III. Technische und rechtliche Lösungen 
(Filter, Blackbox, etc.)


F. IT-Outsourcing und Security

I. Haftung des Auftraggebers und -nehmers

II. wesentliche Vertragselemente

  • Outsourcing oder Dienstleistung
  • Spezifikation der Leistungen
  • Datenschutz, §25a KWG
  • Support Levels und Eskalation
  • Haftungsbeschränkungen
  • s. auch IT-Outsourcing

 

 

 

Barrierefreies E-Government
Mai 04


Biebricher Schloss Oktober 03


Wiesbadener Kurhaus 11/02

 

weitere Information erhalten Sie auch in den nachstehenden Videobeiträgen:

Sämtliche Videobeiträge finden Sie auch als Flash-Webseiten